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Ich hätte dazu noch eine Idee (vielleicht hast du sie auch implizit so gedacht), die eng mit dem Punkt #16367 zusammenhängt: mit den dynamischen Stromtarifen hast du eine weitere Bezugsquelle für Strom, die gleichermaßen wie die PV Erträge miteinbezogen und je nach Bedarf priorisiert werden müsste. Das bedeutet, dass du die einzelnen Punkte, die du genannt hast (und zu denen mir auch kein weiterer einfällt) teilweise kombinieren müsstest, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Lade nachts zwischen 0-5 Uhr mit deinem günstigen Stromtarif den Akku auf 30% voll, aber nicht mehr, weil deine Produktionsprognose sagt, dass du ab 12 Uhr Sonne hast, die dir weitere 70% volllädt. Macht das Sinn? |
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Auch ich nutze das Feature. Tausend Dank dafür und es klappt 1A! Als Quick Win sehe ich #16361 und würde den Request stark unterstützen wollen. Es gibt imho einige nette Regeln, die auch ohne komplexe Prognosesysteme von EVCC abgebildet werden können:
Warum (6)? Warum keine volle Prognose? Weil es weniger komplex ist. Eine Prognose mit Eigenproduktion nach Wetter ist komplexer als ein Szenario, bei dem alle Variablen schon vorliegen. (6) ist also recht dumm, aber bringt uns über den regelmäßig hohen Morgenpreis. |
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Ich würde gerne unabhängig von einem Tarif laden. |
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Mein Vorschlag ist Netzentladen! Hintergrund ist die Verwendung bei Energiegemeinschaften um die Mitglieder auch Nachts mit Photovoltaikstrom zu versorgen. |
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Ich nutze das in Kombi mit Victron DESS. D.h. dynamische Preise und entsprechendes Lades des Haus-Akkus erledigt Victron schon für mich. Mir würde es deshalb schon reichen die maximale Ladeschwelle beim Netzladen beieinflussen zu können (aktuell sind das wohl 95% hart codiert oder?). Ich würde das bei mir etwas runter setzen, damit ich 1. noch mehr luft für PV am Tag habe und 2tens Victron dann schon nachlädt wenn es anhand der Preisdifferenz Sinn macht. Aktuell habe ich das Preislevel extrem niedrig angesetzt, so das EVCC maximal am Wochenende zum Zuge kommt (15C/kWh), da macht das auf 95% Laden dann auch (finanziell sinn, selbst wenn Autos später in der Woche damit geladen werden). |
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Es wäre hilfreich, wenn ich innerhalb der nächsten 24-36 Stunden eine genaue Uhrzeit und eine Ladezeit in Minuten einplanen könnte. Oft entscheide ich abhängig von Faktoren wie Strompreisen, Wetter, Wochentag, Ladeverlusten und aktuellem Ladestand, ob ich noch ein paar kWh nachladen sollte. Momentan bin ich jedoch auf das Laden in ganzen Stunden beschränkt, was je nach Preisentwicklung suboptimal ist. Hilfreich beider Planung wären:
Bei fast allen Vorschlägen muss man ohnehin täglich Anpassungen vornehmen, um "Fehlladungen" zu vermeiden. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Ladephasen zukünftig automatisiert ermittelt werden, aber das könnte schnell sehr komplex werden. Persönlich finde ich die Ansätze von Andreas Schmitz (bekannt als "Der Akku Doktor") recht vielversprechend. Hier sind die Links zu seinem Projekt und einigen Ich bin mir nicht sicher, ob ihr das Projekt kennt...es befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase, aber eine Schnittstelle zu einem späteren Zeitpunkt wäre vermutlich besser als sich eine "halbgare" Automatisierung selbst zu überlegen. |
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Ich würde auch eine Entladesperre für die Hausbatterie bei günstigen Netz-Strompreisen vorschlagen!. Ich hatte heute den Fall dass ich die Batterie mit günstigen Netzstrom geladen hatte um die teuren Abendpreise abzudecken. Allerdings hat mir der Trockner (bei noch günstigen Preisen) die Batterie schon wieder tagsüber leer gemacht! |
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Ab April 2025 kommen neben den variablen Strompreisen auch variable Netzentgelte für steuerbare Verbrauchseinrichtungen: Zitat FAQs zum 14AEnWG Bundesnetzagentur: Folglich wären ab April zusätzlich zu den variablen Strompreisen auch die drei Preisstufen des jeweiligen örtlichen Versorgers eine weitere wichtige Preiskomponente, die bei der Beladung des Hausspeichers/eAutos mit berücksichtigt werden muss. Weiter könnte der Strompreis direkt von der Leipziger Börse eex (also ohne "Umweg" über Anbieter A/B/C) gezogen werden. Da der Börsenpreis ja für alle gleich ist, würde dies die evcc-Konfiguration erleichtern und den Umstieg auf die ab April 2025 bei allen Versorgern verpflichtend anzubietenden variablen Tarifen begünstigen. evcc müsste nicht von jedem kleinen Gemeindewerk Preisinformationen integrieren... Kann man ggf. die Daten der europäischen Transparenzplattform nutzen newtransparency.entsoe.eu ? |
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Guten Morgen, nur als Idee. Im ersten Schritt habe ich mir ein Skript in iobroker gebastelt, welches genau das macht: ich möchte nur die hohen Kosten in den morgen und Abendstunden überbrücken. In aller Regel pendeln sich die Preise morgens und abends ab 9h wieder auf ein Normalniveau ein. Das Skript macht nachmittags um 15h und morgens um 5h folgendes:
Damit schaffe ich es in der Regel ganz gut über die teuren Stunden, aber vermeide dass der Akku zu voll geladen wird. Klar, auch nicht perfekt, aber pragmatischer Ansatz zur "Vermeidung von Peaks". Variablen wären:
Gruß |
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ich denke es wäre zu überlegen neben der festen Preisschwelle andere "Bewertungen" der Stundenpreise einzuführen - was dann mit aktuellem UI schon zu einer mehr "dynamischen" Planung führt. Als Inspiration vielleicht zwei Varianten die eine HA-Integration für dynamische Strompreise nutzt - mit der ich bisher viele Automationen dieser Art in HA umsetze: "Rank" - die Stunden nach Preis sortiert - ermöglicht also zb. "lade in den 6 billigsten Stunden" "Quantile" - die Preise der 24 Stunden zwischen 0 und 1 gemappt - "lade in allen Stunden in denen der Preis weniger als 25% vom teuersten des Tages ist (Quantile < 0.25)" my2c |
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Eine Sache ist mir heute auch noch aufgefallen. Beim Netzladen der Hausbatterie wäre neben der Preisgrenze ggf. noch ein Zielladestand sinnvoll. |
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Wie hier schon mehrfach gewünscht, finde ich es auch sehr wichtig, beim Netzladen der Hausbatterie anschließend eine Entladesperre gegen den Hausverbrauch für x Stunden oder bis Preis y der Hausbatterie zu haben, damit nichts sofort in günstigen Zeiten wieder entladen wird. Sonst hätte man nichts außer Umwandlungsverlusten. |
Nächtliches Entladen vor dem Morgen verhindern.Was ich mir in HomeAssistant zusammengeklickt habe, was recht einfach ist: Nachts ab 0:00 Uhr die Entladung des Heimspeichers verhindern, wenn er unter Wert x fällt (bei mir 35%, was 15% unter der Entladegrenze von 20% sind). Morgens um 6:00 wird der Speicher wieder freigegeben, so dass er den morgendlichen Strompreispeak überbrücken kann. Das ist auch relativ risikolos. Im schlimmsten Fall ist der Strom morgens doch nicht teuer oder die restliche Energie im Speicher wurde morgens nicht verbraucht bevor die Sonne wieder kommt. Aber Nachts scheint keine Sonne, daher kann ich gesichert sagen, dass der Speicher sich nur entleeren wird - muss also keine Prognose berücksichtigen. Und ich kaufe keinen Strom - also kein proakives Investment, da ich nur den Strom nehme, der eh schon im Speicher steckt. Bei mir ist das recht starr mit festen Zeiten geregelt - ich komme da aber gut hin. Man könnte es aber noch besser machen in dem man den tatsächlichen Preis und auch die Zeiten des Sonnenaufganges am Morgen berücksichtigt. OK, eigentlich ist meine Idee eher das Gegenteil von dem Netzladen, zu dem wir hier Ideen sammeln wollen. |
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Eine Entladesperre ist entscheidend für sinnvolles Netzladen! Weiterhin sollten die Preisgrenzen nur ein bestimmten Zeitintervall gelten weil man das sonst ständig wieder deaktivieren muß. Ich hoffe das kommt irgendwann in EVCC ohne HA oder ähnliches nutzen zu müssen...EVCC hat absolut das Potential als alleinige Lösung für das Strommanagement zu dienen... |
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Ich würde gern ein Zeitfenster festlegen wollen, in dem die Batterie aus dem Netz geladen werden darf und eine Ziel-SoC, der nicht überschritten werden soll, aber gerne am Ende dieses Zeitfensters erreicht sein kann. Das wäre bei mir dann z.B. 22:00 Uhr bis 05:00 Uhr (Niedriglaststufe meines Netzbetreibers nach Abrechnungsmodul 3) und 70% (das reicht, bis auch bei Bewölkung PV übernimmt). Da es mir für die Haltbarkeit der Technik nicht zielführend erscheint, wenn der Speicher stundenlang um den Zielwert schwankend zwischen laden und entladen wechselt, sollte das Laden in einem einzigen preisoptimierten Block erfolgen, ggf. mit einem zusätzlichen Spätladen analog der Fahrzeug Ladeplanung. Ein Blockladen würde ich mir im Übrigen auch für die Wallbox wünschen. Für Garagenparker mag das nicht relevant sein, aber wenn im Winter die Fahrzeugbatterie jedesmal vorgeheizt werden muß, erscheinen zehn über die Nacht verteilte Ladephasen von 15 oder 30 Minuten nicht wünschenswert. Zumindest ist mir das der eine Cent Preisunterschied in der Nacht nicht Wert. Eine prognosebasierte Lösung zum Netzladen brauche ich für meine Zwecke nicht. An Tagen, an denen die Heizung läuft, fehlen mir zwei bis drei kWh und die sollen halt möglichst preisgünstig - und damit in der Nacht - eingekauft werden. |
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Jetzt wo bei mir endlich das Smartmeter von Octopus aktiviert wurde, habe ich natürlich direkt die neue Möglichkeit genutzt, nachts von 0:00 bis 5:00 Uhr zum halben Strompreis den Hausakku aufladen zu können. Es hat auch super funktioniert. Ein wirklich sehr schönes Feature von evcc, welches mir hilft, meinen Akku außerhalb der guten PV-Monate noch effektiver zu nutzen. Folgende Dinge sind mir dabei allerdings aufgefallen. Einige habe ich hier schon gesehen und möchte ich hiermit unterstützen, andere noch nicht:
Mir ist klar, dass das wohl durch den Optimizer gelöst werden soll. Aber das ist ja ein größeres Projekt, welches noch einige Zeit brauchen wird, und von daher wäre meine Frage, ob man zwischenzeitlich nicht einfach einen simplen %-Wähler wie bei den Wallbox-Loadpoints einbauen könnte, der dann einfach den Ziel-SoC festlegt, bei dessen Erreichen das Netzladen beendet wird
Es wäre toll, wenn da vielleicht noch zumindest die Ziel-SoC-Idee zeitnah umgesetzt werden könnte, sodass man das Netzladen diesen Winter bereits effektiv nutzen kann. Denn ich vermute mal, dass der Optimizer noch ein paar Monate brauchen wird, bis dieses recht komplexe Thema so umgesetzt werden könnte, dass damit eine weitgehend automatische Steuerung der Systeme möglich ist. |
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Ich finde viele Vorschläge super. Auch bei uns in der Schweiz kommen ab 2026 dynamische Strompreise inkl dynamischer Netzpreise. Mittelfristig wäre der Einsatz von KI sinnvoll. Sie könnte all die vielen Parameter wie Pv Prognose, Wetter/Temperaturen (Prognose Verbrauch Heizung), Warmwassererzeuger, Auto und Batteriespeicher mit den Tarifen optimieren. |
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Warum morgens vorladen? Weil da die Preise besser sind? Was, wenn sie es
mal nicht sind?
Ich glaube, letztendlich lassen sich alle diese Anforderungen erschlagen,
indem man eine echte Optimierung macht, welche dir Strompreise, die
vorhergesagte PV-Produktion und den erwarteten Verbrauch berücksichtig.
Dann hat man immer den optimalen Fahrplan und muss den Akku nicht
babysitten.
Es gibt ja in evcc schon eine experimentelle Optimierung von evcc und
alternativ habe ich auch eine Optimierung auf akkuplan.eu gebaut.
…On Fri 14. Nov 2025 at 22:33, LotharWoman ***@***.***> wrote:
Ich hatte es an andere Stelle schon ml erwähnt, aber weil grad heute Nacht
wieder von Relevanz und ich regelmäßig auf das Problem stoße, meiner
Meinung nach bräuchte die Ladeplanung für den Bereich Hausbatterie dringend
die Möglichkeit eine Startzeit zu setzen.
In folgendem Beispiel wird die Batterie gegen 23Uhr leer sein. Für Morgen
ist wenig Solar zu erwarten. Es wäre also sinnvoll in den frühen
Morgenstunden die Batterie schon etwas vorzuladen, über Tags dann Strom
direkt vom Netz zu nutzen und den wenigen zu erwartenden PV-Ertrag zum
kompletten befüllen der Hausbatterie zu verwenden.
Aktuell geht der Plan nur mittels zweiter Automatisierungssoftware
umzusetzen, da evcc schon vor Mitternacht die Batterie aus dem Ruhezustand
wecken würde. Das System würde also die ganze Nacht Strom verbrauchen und
so mehr Strom verschwenden als die 2 Viertelstunden um Mitternacht
einbringen.
image.png (view on web)
<https://github.com/user-attachments/assets/3ef4ee7f-0f14-42d4-9320-a10a5e369b31>
Besteht da wirklich keine einfache Möglichkeit der evcc Software eine
Startzeit für die Netzladung mitzugeben/zu implementieren, um schon am
Vorabend den nächsten Tag planen zu können? Nur mal als Denkanstoß:
image.png (view on web)
<https://github.com/user-attachments/assets/622cb48b-d53f-4b16-b27f-14c370876e85>
Für Systeme mit grossen Batterien oder wenn der Strom durch die komplette
Nacht reicht, also 24/7 Systeme sicher nicht von Relevanz. Gleiches Problem
besteht aber auch bei Batteriesperrzeiten, auch hier findet die Planung
über den Preis immer sofort ab aktuellem Zeitpunkt Anwendung, aber auch
hier kann es sinnvoll sein Sperren erst ab einem späteren Zeitpunkt starten
zu können, z.Bsp. dann wenn Ertrag zu erwarten ist.
—
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.
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***@***.***>
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Ich hab hier und da Fragen zum preisgesteuerten Netzladen gesehen, zuletzt hier https://www.photovoltaikforum.com/thread/238874-evcc-netzgesteuertes-akku-laden-funktioniert-nicht-sma-shm-2-0-sma-stp-10-sma-sb/?postID=4540437#post4540437 Dreht sich immer um ein recht ähnlich gelagerte Situation:
Konkret also die Ein- und Ausschaltschwelle mit einem Offset versehen, eine Schalthysterese einbauen. Falls das konzeptionell im Optimizer bereits adressiert ist wäre das natürlich auch gut und dann womöglich hinfällig. |
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My German is not so good, so I'm missing 60% of the discussion. I hope this is not a duplicate. Feature Request: Smarter Home Battery Charge & Discharge Control Based on Energy PriceIntroduce a three-threshold battery control model that cleanly separates Grid charging, PV charging only, and discharging decisions based on energy price. This avoids economically inefficient cycling and better supports dynamic, fixed, and complex tariff structures. Problem StatementCurrent battery control tends to switch directly between charge and discharge. An explicit PV charge only state is required. Proposed Solution: Dual Price Thresholds (X, Y)Two configurable price thresholds:
X would be set to 0 or Y depending on your choice. Variant A — Dynamic Pricing (Efficiency-Aware) Use case: Hourly / real-time pricing. Users charging at low prices should not discharge again until price increases compensate for round-trip efficiency losses. Let: Y = X / a Example Y = 0.1375 €/kWh Behavior: Variant B — Fixed Off-Peak / Peak Contract Use case: Fixed tariff with predictable price windows. Example: Configuration: Behavior: Variant C — Complex / Seasonal Tariffs Use case: Multiple price classes with seasonal differences. My energy tariffs below for reference. Example thresholds: Only thresholds change; control logic remains identical. Spring & Summer (1 April – 30 September)
Autumn & Winter (1 October – 31 March)
⸻ Optional Configuration Extensions |
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Hi. Ich möchte meinen Usecase auch gerne darstellen. Für mich wäre vorerst ein fixer Max-Netzlade-SOC für den Speicher auch sehr praktisch, der dann später vom Optimizer auf Basis der zu erwarteten Produktion des nächsten Tages dynamisch gesetzt werden könnte. Ich nutze einen Stromtarif, der zwischen 00:00 und 05:00 Uhr 18,99Cent pro KwH kostet und an den restlichen Zeiten immer 32,7Cent. Also kein echter dynamischer Tarif, sondern sehr gut kalkulierbar. Ich würde meinen 20kWh Speicher daher gerne nachts aus dem Netz laden lassen, damit ich den günstigen Tarif aus der Nacht auch am Tag nutzen kann. Allerdings sollte in der Nacht auch nur soweit geladen werden, dass ich tagsüber auch noch "Platz" habe, um den PV Überschuss nutzen zu können und ihn nicht einspeisen muss. Anfänglich würde es mir reichen, wenn ich einfach einen fixen SoC angebe für das Netzladen in der Nacht. Wenn das Wetter dann gut ist, dann kann ich den Überschuss noch retten. Falls nicht, hab ich genug aus dem Netz geladen für den restlichen Tag, etc. Später könnte der Optimizer dann diesen Wert für mich täglich setzen, abhängig davon, was an Produktion, Verbrauch, etc. prognostiziert wird. Vielen Dank für das tolle Produkt! Ich bin so happy, dass ich mich für EVCC entschieden habe. Macht bitte weiter so! Viele Grüße |
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Wenn ihr einen gut kalkulierbaren Strompreis bei echtem Börsenpreis braucht, da kann ich glaube ich helfen... habe auch eine Einbindung in evcc umgesetzt und bin bereit da mit euch weiterzudenken. |
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Für mich macht Netzladen nur Sinn, wenn es ähnlich wie einer Wallbox funktionieren würde. Ich nutze einen dynamischen Stromtarif und mir würde es zunächst mal reichen, wenn ich eine Zielladung angeben kann und evcc mir die günstigsten Zeitpunkte dafür berechnet. Also als Beispiel: Lade bis 7 Uhr günstigst auf 80%. Verbunden mit einer Solarprognose wäre dann ein weiterer Schritt. |
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Ich würde mir Folgendes wünschen, und zwar, dass man die Möglichkeit hat, wenn man aus der Nacht kommt und meinetwegen eine Vorhersage hat für den nächsten Tag größer denn 100 kWh zum Beispiel oder 60 oder 80, je nachdem einstellbar, dass man die Batterie entlädt in das Netz, zum Beispiel bis 9 Uhr auf X Prozent, weil ich das Problem habe, dass mein Speicher jetzt größer ist. Ich über die Nacht komme und meistens der Speicher morgens noch 20% oder 30% Ladung hat und ich diese gerne ins Netz geben würde, wenn am nächsten Tag die Sonne dementsprechend stark scheint. und dann ist mir egal wieviel ich bekomme, da ich ja dann eh "gleich nachlade" cool wäre sowas mit ner astro Funktion ala 8:37 Uhr Sonnenaufgang + 45 min dann akku auf 5% |
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danke für die tollen Gesprächen auf dem evcc Treffen in Osnabrück. Darauf aufbauend hier mein Vorschlag zum Netzladen. Ich finde die bisherige Implementierung schon gut. Die Idee des Optimizers verstehe ich. Allerdings sind verlässliche Prognosen für PV-Produktion und Verbrauch notwendig, um einen Optimizer richtig einsetzen zu können. Da sehe ich die größten Probleme. Ich habe daher überlegt, welche Daten realistisch vorhanden sind und was damit jeweils ideal möglich ist. Ich glaube, dass Szenarios 2 und 3 die in der Praxis relevantesten sind und habe dafür einen Vorschlag. Szenarien
Für Szenario (1) ist die aktuelle Implementierung optimal. Für Szenario (2) ist eine einfache Optimierung möglich, die meist schon ein (fast) optimales Ergebnis liefert. Diese ist: lade nicht am Anfang einer Niedrigpreisphase sondern am Ende dieser Phase. Damit kann vorhandener PV-Überschuss optimal genutzt werden. Dies ist bereits die optimale Implementierung bei zeitvariablen Tarifen. Selbst exakte Kenntnis von Verbrauch und PV-Produktion führt zu keiner Verbesserung (außer es ist besser den Ziel-SOC der Batterie täglich zu variieren). Bei dynamischen Tarifen ist dies ggf. noch nicht optimal aber auch dort ist das fast immer besser als die Implementierung in Szenario (1), da PV-Überschuss deutlich besser genutzt wird. Für Szenario (3) ist schwer zu sagen, was optimal ist. Da insbesondere ein zu geringes Laden der Batterie bei späteren hohen Stromkosten die Ergebnisse zerstört, ist wahrscheinlich ein Vorgehen wie bei Szenario (2) die sichere und bessere Lösung als ein Optimierer auf Basis unzuverlässiger Daten. Für Szenario (4) ist ein voller Optimierer optimal. Es kann nicht nur das Ladefenster optimiert werden sondern auch der SOC, bis zu dem jeweils geladen wird. Einordnung Ich denke daher, dass zusätzlich zu dem geplanten Optimizer als weitere Option auch die Möglichkeit, am Ende der Niedrigpreisphasen zu laden, in evcc vorgesehen werden sollte. Der Implementierungsaufwand ist gering, gerade im Vergleich mit dem Optimizer. Beispiel bei mir Mein Verbrauch 16:00-24:00 schwankt täglich um 5 kWh oder mehr, abhängig davon, wieviel gekocht / gebacken / geduscht / gebadet / gewaschen / am PC gespielt / ... wird. Ich habe zusätzlich einen Mieter, den ich nicht "steuern" kann. Ich habe also keine verlässliche Verbrauchsprognose und will daher vor dem Ende der Niedrigpreisphase eine möglichst volle Batterie haben, um Strombezug in der Hochpreisphase zu minimieren. Ein dynamisches "Optimierung" des SOC vor einer Hochpreisphase wäre kontraproduktiv. Die Produktion meiner PV-Anlage habe ich mit forecast-solar in evcc modelliert. Bei mir weicht die echte Produktion regelmäßig um +/-15% von der Prognose ab. Die Abweichungen innerhalb des Tages sind noch größer, wenn der Tag nicht 100% sonnig ist. Daher ist der tatsächlich verfügbare PV-Überschuss deutlich unterschiedlich von der Prognose und ich halte es daher für gefährlich, diese bei der Ladeplanung zu verwenden. Anmerkung zur Implementierung des vorgeschlagenen Algorithmus zum Laden am Ende der Niedrigpreisphase Der Algorithmus würde bei jedem Refresh von evcc prüfen, ob gerade eine Niedrigpreisphase ist, und ermitteln, wie lange das Laden der Batterie bis zum Ziel-SOC dauern wird. Wenn das errechnete Ladeende (plus Puffer) vor Ende der Niedrigpreisphase ist, dann wird noch gewartet. Wenn das Ladeende am Ende der Niedrigpreisphase liegt (oder danach), dann wird Netzladen gestartet. In der Zeit, in der das Laden noch nicht gestartet wurde, wird das Entladen der Batterie in der Niedrigpreisphase gesperrt. Es wäre gut, wenn der Nutzer (optional) einen Ziel-SOC eingeben kann. Das ist bei großen Batterien und relativ geringem Verbrauch sinnvoll. (Für mich nicht relevant.) Ich weiss nicht, wie ihr den Optimizer programmieren wollt. Ggf. kann dieser ja auch ohne Verbrauchs- und PV-Prognosen arbeiten und kommt zu vergleichbaren Ergebnissen. Aber so ein einfacher und klar nachvollziehbarer Algorithmus hätte wohl selbst dann einige Vorteile. |
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Ich finde es wird teilweise viel zu komplex gedacht und "die" optimale automatisierte Lösung über Vorcast ist eher unwahrscheinlich. Ausgangssituation: Lösungsansatz: Problem: Umständlich: |
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Hallo zusammen Habt ihr nun ein ein Lade/Entladefahrplan Skript gemacht, oder kann das bestehende Skript erst einfach laden? Ich habe für das PEVO EMS (welches auch EVCC unter der Haube hat), ein solches Skript gemacht, welches ohne externen Aufruf/API auskommt. Aber ist halt nicht in Go programmiert sondern python ... Produktionsprognose-, Verbrauchsprognose-Leistung , sowie Verkaufs- und Kaufpreise können als CSV-Liste usage: linopt-battery.py [-h] -c CAPACITY [-d DATE] [-S] [-M] [-O] [--current-soc CURRENT_SOC] Als Output bekommt man dann einen Fahrplan, den man für Steuerungen verwenden kann. Führe Optimierung mit cmd '['/usr/bin/python3.11', '/bin/linopt-battery.py', '--uuid', '850716b0-2d62-499e-a0b6-508fccd52861', '--capacity', '38', '--max-charge', '19', '--max-discharge', '19', '--min-soc', '10', '--max-soc', '100', '--tarifs-yaml', 'tarifs.yaml', '--flex-price-threshold', '0.15', '--amortization-cost', '0.035', '--min-charge-trigger', '0.1', '--min-discharge-trigger', '0.5', '--efficiency', '95', '--market-premium', '0.04']' aus für: 'Automatische Batteriesteuerung (Ladung/Entladung)' (850716b0-2d62-499e-a0b6-508fccd52861)...
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Inzwischen haben wir die Funktion "Netzladen für Hausbatterie" für viele Systeme integriert. Wir sind bewusst mit einem sehr einfachen und bereits bekannten Mechanismus gestartet (feste Preisschwelle). Damit können wir erst einmal Erfahrungen sammeln und schauen, ob die einzelnen Implementierungen auch alle funktionieren. Zudem lassen sich über diesen Mechanismus auch externe Automatisierungen via API relativ gut umsetzen.
Es gab schon einiges an Feedback (Github, Slack, Sticker-Feedback, ...) und Ideen, wie man die Funktion noch erweitern und besser nutzbar machen kann. Ich mache hier mal einen dedizierten Thread auf, in dem wir diese Ideen sammeln und bündeln können. Hier stichpunktartig die Ideen, die ich noch im Kopf habe.
Disclaimer: Da uns wichtig ist, die Einstellungsmöglichkeiten nicht zu technisch und kompliziert werden zu lassen, werden wir nicht alle Ideen umsetzen können und wollen. Einige Szenarien werden mit externer Unterstützung (via API) abgebildet werden müssen.
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