Der BSC ist funktional stark gewachsen.
Viele (auch geplante) Optionen sind nur für eine kleinere Nutzergruppe relevant (z. B. Multi-BMS-Sonderfälle, Quellen-Overrides bei Data-Devices, erweiterte REST/MQTT-Optionen, Sensor-Zuordnung etc.).
Für Standard-Setups (z. B. 1 BMS ohne Zusatzquellen) wirkt die Konfiguration dadurch zunehmend komplex und schreckt ab.
Um neue Funktionen integrieren zu können, ohne die Bedienbarkeit zu verschlechtern, könnte eine Trennung in Benutzerlevel sinnvoll sein.
Vorschlag:
Ein globaler Schalter im Web-Interface mit Umschaltmöglichkeit Easy/Expert.
Welche Optionen zu „Easy“ und welche zu „Expert“ gehören, sollte nicht starr vorgegeben werden, sondern kann gemeinsam diskutiert und iterativ angepasst werden.
So kann man neue Features zunächst als „Expert“ einordnen und später – wenn sie sich bewährt haben – ggf. in „Easy“ übernehmen.
Das reduziert Komplexität und Supportaufwand für Standard-User.
Der BSC ist funktional stark gewachsen.
Viele (auch geplante) Optionen sind nur für eine kleinere Nutzergruppe relevant (z. B. Multi-BMS-Sonderfälle, Quellen-Overrides bei Data-Devices, erweiterte REST/MQTT-Optionen, Sensor-Zuordnung etc.).
Für Standard-Setups (z. B. 1 BMS ohne Zusatzquellen) wirkt die Konfiguration dadurch zunehmend komplex und schreckt ab.
Um neue Funktionen integrieren zu können, ohne die Bedienbarkeit zu verschlechtern, könnte eine Trennung in Benutzerlevel sinnvoll sein.
Vorschlag:
Ein globaler Schalter im Web-Interface mit Umschaltmöglichkeit Easy/Expert.
Welche Optionen zu „Easy“ und welche zu „Expert“ gehören, sollte nicht starr vorgegeben werden, sondern kann gemeinsam diskutiert und iterativ angepasst werden.
So kann man neue Features zunächst als „Expert“ einordnen und später – wenn sie sich bewährt haben – ggf. in „Easy“ übernehmen.
Das reduziert Komplexität und Supportaufwand für Standard-User.