anonymizer verarbeitet besonders schützenswerte lokale Daten. Version 0.3.0
ist der einzige aktuell gewartete Stand.
Sicherheits- oder Datenschutzprobleme werden lokal an den Modulverantwortlichen gemeldet. Berichte dürfen ausschließlich synthetische Beispiele, betroffene Versionen, reproduzierbare Schritte und die erwartete Schutzgrenze enthalten. Keine echten Klientendaten, Schlüsseldateien oder Originaldokumente anhängen.
- Schlüsseldateien und wiederhergestellter Klartext bleiben außerhalb der erkannten Cloud-Sync-Pfade. Benutzerdefinierte oder umbenannte Sync-Dienste müssen Betreiber zusätzlich durch eine garantiert lokale Pfadwahl ausschließen.
- Ein Fehler oder nicht unterstützter Inhalt darf keinen teilweise anonymisierten Zielbaum veröffentlichen.
- Bild-/Medieninhalte gelten ohne separat validierten OCR-Pfad als nicht verifiziert und werden standardmäßig abgelehnt.
- Fehlende NER-Abdeckung ist im Standardmodus ein Fehler, kein stilles Herabstufen.
- Logs, Tests und Fehlertexte enthalten keine echten Identitäten oder Quellpfade.
- PDF-Schwärzung ist irreversibel.
- Bildinhalte werden nicht per OCR anonymisiert.
- Der Ordner ist kein eigenes Git-Repository; Commit-Signaturen, Branch-Schutz und öffentliche Release-Artefakte sind daher nicht verfügbar.
- Die lokale Cloud-Pfadprüfung erkennt bekannte Anbieter und die Windows- OneDrive-Umgebungswurzeln, aber keine beliebig benannten Drittanbieter-Syncs.